25. Oktober - Ensemble Solitude Baroque - Solitude-Soirée

Solitude Soirée

Solitude-Soirée

Eine Konzertreihe der Evangelischen Kirchengemeinde Botnang
Direkt zum Seiteninhalt

Interpretinnen und Interpreten 2020



Hier finden Sie unsere diesjährigen Interpretinnen und Interpreten, sortiert nach Terminen.



Lena Spohn, Wolfgang Herrmann, Eva Unterweger, Betatrice Holzer-Graf, Natalia Ryabkova

Lena Spohn, Mezzosopran wurde in Stuttgart geboren. Als Mitglied des Kinderchores der Staatsoper Stuttgart sammelte sie schon früh erste Bühnenerfahrung. Zunächst studierte sie Schulmusik mit Hauptfach Violine sowie Philosophie in Stuttgart. Im Januar 2017 hat sie ihren Bachelor-Studiengang Gesang an der HMDK Stuttgart in den Klassen von Prof. Georg Nigl und Prof. Ulrike Sonntag mit Auszeichnung abgeschlossen. Gefördert durch das Baden-Württemberg Stipendium absolvierte sie von September 2015 bis Juni 2016 am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse Paris ein Studienjahr in der Klasse von Prof. Malcolm Walker. In Paris besuchte sie außerdem die Liedklasse von Anne le Bozec sowie die Barockinterpretationsklasse von Kenneth Weiss. Sie nahm an Meisterkursen u.a. bei Rita Dams, Hartmut Höll und Anna Bonitatibus teil und erhielt intensiver Arbeit wichtige Impulse von Margreet Honig.

Derzeit vervollständigt Lena Spohn ihre Ausbildung,
Lena Spohn
gefördert durch das Deutschlandstipendium, im Master-Studiengang Operngesang bei Prof. Carola Guber in Leipzig. Lena Spohn ist Semifinalistin des Bundeswettbewerb Gesang 2018. Gemeinsam mit ihrer Duopartnerin Mildred Derenty-Camenen tritt sie regelmäßig als Liedsängerin in Stuttgart und Region auf. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie als Mitglied des Zusatzchores der Staatsoper Stuttgart engagiert.

Sie ist Stipendiatin von „Yehudi Menuhin - Live Music Now Stuttgart e.V.“ und wurde im Februar 2017 als Stipendiatin an der 32. Händelakademie des Badischen Staatstheaters unter der Leitung von Michael Fichtenholz ausgewählt.

Weitere Informationen unter: www.lenaspohn.de



Wolfgang Herrmann
Wolfgang Herrmann, Violine aufgewachsen in Köln, studierte in Hamburg und Berlin zuerst bei Kolja Blacher und anschließend bei Uwe-Martin Haiberg. Er war Mitglied des European Union Youth Orchestra und später Akademist der Komischen Oper Berlin und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim.

Darüber hinaus studierte er mit seinem in Hamburg gegründeten Vela-Streichquartett beim renommierten Artemis Quartett. Bei „Live Music Now - Yehudi Menuhin e.V.“ war er langjähriger Stipendiat und spielte in vielen sozialen Einrichtungen. Als Konzertmeister engagierte sich Wolfgang Herrmann u.a. bei der Jungen Sinfonie Berlin und dem Jungen Ensemble Berlin, mit dem er im vergangenen Jahr mit Tschaikowskys Violinkonzert als Solist in der Berliner Philharmonie auftrat und eine Konzerttournee durch Jordanien unternahm. Seine Zusammenarbeit mit dem Jungen Ensemble Berlin führte zu einem weiteren Konzert in der Berliner Philharmonie, bei dem er Mozarts „Sinfonia Concertante“ und Bruchs Doppelkonzert für Violine und Viola spielte.
Wolfgang Herrmann ist festes Mitglied der 1.Violinen der Stuttgarter Philharmoniker.



Eva Unterweger, Violine wurde 1990 in Albstadt-Ebingen geboren und erhielt dort im Alter von 4 Jahren ihren ersten Geigenunterricht, den sie später bei Prof. Rudolf Rampf an der Musikhochschule Trossingen fortsetzte. Nach dem Bachelorstudium bei Prof. Sebastian Hamann an der Hochschule Luzern- Musik führte sie ihr Studium an der Sibelius Akademie Helsinki bei Prof. Kaija Saarikettu weiter. In der Spielzeit 2014/15 spielte sie in der Badischen Staatskapelle Karlsruhe. Anschließend studierte Eva Unterweger an der Hochschule für Darstellende Kunst und Musik Stuttgart in den Klassen von Prof. Anke Dill und Prof. Christine Busch (unter anderem im Fach Barockgeige) und schloss 2017 ihren Master erfolgreich ab. Seit September 2017 ist sie festes Mitglied der 2. Violinen der Bochumer Symphoniker.
Eva Unterweger


Beatrice Holzer-Graf
Beatrice Holzer-Graf wurde 1990 in Salzburg geboren. Im Alter von 10 Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht am Violoncello. Zu ihren Lehrern zählten R. Ginzel in München sowie E. Bronzi und H.Litschauer an der Universität Mozarteum Salzburg. Ab 2012 studierte sie bei J. Steckel und A. Emanuilova an der HMT Rostock, wo sie das künstlerische, wie auch pädagogische Diplom abschloss. 2015-2017 setzt Beatrice ihr Masterstudium Cello sowie Barockcello bei Prof. Conradin Brotbek und Prof. Jonathan Pesek an der MH Stuttgart fort und schloss dieses mit Auszeichnung ab. In Meisterkursen erhielt sie Inspirationen von H. Schiff, JP Maintz, W. Boettcher,  C. Bohorquez,  G. Rivinius. Und in der Alten Musik von A. Bylsma, W. Matzke, V. De Hoog.

Als ständige Aushilfe spielt Beatrice u.a. mit dem Stuttgarter Kammerorchester, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Staatsorchester Stuttgart. Außerdem ist sie ab September 2018 festes Mitglied im Folkwang Kammerorchester Essen. Projekte spielte sie mit dem Gustav Mahler Jugendorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, unter J. Salemkuor, H. Soudant, T. Pinnok und anderen.
Im Rahmen von Akademien konnte sie mit dem Freiburger Barockorchester und dem Orchester der Barockakademie des Schleswig Holstein Musikfestivals Erfahrungen sammeln.

Sie war Stipendiatin des Live Music Now e.V. Rostock und der ad infinitum foundation Rostock.

Beatrice spielt ein  modernes Cello von Paolo Vettori, 2013, aus Florenz sowie ein Anonymes Barockcello, Wien 1805.


Natalia Ryabkova, Cembalo, wurde in der altrussischen Stadt Jaroslawl an der Wolga geboren. Schon in jungen Jahren erwarb sie an der Berufsfachschule für Musik bei Irina Kiseleva die Grundlagen für ihre spätere künstlerische Entwicklung. Später studierte sie am Staatlichen Konservatorium Nishnij Novgorod bei Tatiana Botchkova (Orgel) und Sergej Smirnov (Klavier), sowie in Kasan Orgel in der Konzertklasse von Rubin Abdullin. Weitere Qualifikationen und Wettbewerbs-Preise folgten während ihres Aufbaustudiums „Künstlerische Ausbildung“ in der Orgel-Solistenklasse bei Martin Sander an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. Natalia Ryabkova besuchte zudem Meisterklassen bei Lorenzo Ghielmi (Italien), Ewald Kooiman (Niederlande), Johann Trummer (Österreich), Guy Bovet (Schweiz), Jacques van Ootmerssen (Niederlande), Natalia Sander, Winfried Bönig, Wolfgang Zerer, Ludger Lohmann, und Edgar Krapp (Deutschland). Im Bereich Chorleitung erhielt sie wichtige künstlerische Anregungen von Christian Schmidt (Würzburg),
Natalia Ryabkova
Gunnar Eriksson (Göteborg), Wolfgang Schäfer (Freiburg) und Morten Schuldt-Jenssen (Freiburg).

Natalia Ryabkova war von 2007-2010 Organistin an der Christuskirche in Hemsbach, und von 2012-2015 an der Christuskirche in Stuttgart. Im März 2015 schloss sie ihr Kirchenmusikstudium an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen ab. 2015-2016 war sie als Assistentin bei dem Kantor Ingo Bredenbach in der ev. Stiftskirche in Tübingen tätig.

Inzwischen tritt Natalia Ryabkova als Organistin, Cembalistin und Kammermusikerin in verschiedenen Städten Russlands, Deutschlands, der Schweiz, Luxemburg und Belgien auf.

Weitere Informationen unter: www.natalia-ryabkova.de

Zurück zum Seiteninhalt