30. August - Jens Amend / Michael Kreikenbaum - Solitude-Soirée

Solitude Soirée

Solitude-Soirée

Eine Konzertreihe der Evangelischen Kirchengemeinde Botnang
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Interpretinnen und Interpreten 2020



Hier finden Sie unsere diesjährigen Interpretinnen und Interpreten, sortiert nach Terminen.



Michael Kreikenbaum & Jens Amend

Michael Kreikenbaum, Bariton, ist Lied- und Oratoriensänger (Konzertsänger) sowie Gesangspädagoge und kommt aus Hochheim am Main. Er wurde in Lübeck geboren und war in seiner Jugendzeit Mitglied der Lübecker- und später der Laubacher Knabenkantorei.

Seine Gesangsstudien absolvierte er an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. In Mainz gewann er 1981 den Bayreuth-Wettbewerb der Stadt Mainz und in Bremen konnte er 1982 den Bundesgesangswettbewerb der Arbeitsgemeinschaft der Musikakademien, Konservatorien und Hochschulinstitute als Preisträger für sich entscheiden.

Seitdem profiliert sich Michael Kreikenbaum besonders als Lied- und Oratoriensänger überregional in Auftritten z.B. in Köln, Frankfurt am Main, Marburg, Schwetzingen, Gießen, Würzburg, Heidelberg, Darmstadt, Siegen, Hanau oder Stadtlohn und in Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Mit ihm als  Protagonisten nahm  der SWF  den   Liederzyklus
Michael Kreikenbaum
„Morgenstern – Abendstern“ von Theo Brandmüller auf sowie der HR Barockkantaten von Christoph Graupner, Christoph Bernhard und Nicolaus Bruhns. In einer 3 Sat-Produktion (Pausenfilm des Eröffnungskonzertes des Schleswig-Holstein-Musikfestivals 2006) sang Michael Kreikenbaum den Bass-Part in der letzten Komposition von Robert Schumann: „Wenn mein Stündlein vorhanden ist“.

Über seine künstlerische Tätigkeit hinaus hatte Michael Kreikenbaum Festanstellungen, Dozenturen und Lehraufträge an Ausbildungsstätten  für Gesang inne – zuletzt als Fachbereichsleiter Gesang an der Wiesbadener Musik-und Kunstschule.

Weitere Informationen unter: www.michaelkreikenbaum.de




Jens Amend
Jens Amend studierte zunächst A-Kirchenmusik an der HfMDK in Frankfurt am Main bei den Professoren Hans-Joachim Bartsch und Gerd Wachowski. Meisterkurse belegte er bei Daniel Roth und Hans-Ola Ericson. Es schloss sich ein Aufbaustudium im Studiengang „Künstlerische Ausbildung“ im Fach Orgel bei Prof. Martin Sander in Heidelberg an, welches Amend mit der Note „mit Auszeichnung“ beendete. Auch sein Solistendiplom beendete er mit der Note „mit Auszeichnung“.

1994 gründete er den überregionalen Chor „collegium vocale“ Kirchberg, mit dem er zahlreiche Oratorien aufführte, war nach dem Studium Kantor und Organist an der Domkirche zu Lampertheim und dann Dekanatskantor im Dekanat Alsfeld. 2011 gab er seine langfristige Tätigkeit als hauptamtlicher Kirchenmusiker zugunsten seiner Solistenkarriere auf.

Jens Amend ist Preisträger mehrerer internationaler Orgelwettbewerbe und konzertiert auch auf Konzertreisen regelmäßig an bedeutenden Orgeln im In- und Ausland bis nach Südamerika.
Inzwischen kann er auch auf eine beachtliche Reihe von Rundfunkmitschnitten (Polnischer Rundfunk, Deutschlandfunk, HR) und CD-Aufnahmen verweisen, u. a. die Veröffentlichung seiner ersten Solo-CD an der barocken Gloger-Orgel in Kongsberg 2011.

Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er an der Kirchenmusikalischen Fortbildungsstätte der Ev. Kirche Kurhessen-Waldeck in Schlüchtern, gibt Meisterkurse u. a. an den Konservatorien in Nizhny Novgorod und St. Petersburg und hat 2012 die Leitung der Internationalen Klosterkonzerte im Kloster Haina übernommen.

Weitere Informationen unter: www.jens-amend.de


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