2. Oktober - Magnus Mehl / Natalia Ryabkova - Solitude-Soirée

Solitude Soirée

Solitude-Soirée

Eine Konzertreihe der Evangelischen Kirchengemeinde Botnang
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Interpretinnen und Interpreten 2022



Hier finden Sie unsere diesjährigen Interpretinnen und Interpreten, sortiert nach Terminen.



Magnus Mehl & Natalia Ryabkova

Magnus MehlMagnus Mehl studierte Jazzsaxophon in Amsterdam, Köln, Nürnberg und Stuttgart sowie in New York City. Er gewann mit verschiedenen Ensembles 1.Preise bei renommierten internationalen Jazzwettbewerben in Spanien und Italien (Getxo Jazzcontest, Jimmy Woode Award), sowie einen 2.Preis beim Hoilaart Jazzcontest in Belgien. Magnus Mehl war Finalist der int.Yamaha Saxophone Competition und wurde beim Jimmy Woode Award als bester Saxophonist des Wettbewerbs ausgezeichnet. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Mittelamerika und in viele europäische Länder. Der Saxophonist spielte u.a. mit: Paquito de Riviera, Randy Brecker, Buster Cooper, Antonio Hart, Sandy Patton, Mark Soskin, Jake Saslow, Nils Wogram, der Schauspielerin Katja Riemann, Frank Chastenier ... Er ist Träger des Kulturförderpreises seiner Heimatstadt Rottweil und Stipendiat der Kunststiftung des Landes Baden-Württemberg. 2015 wurde Magnus Mehl mit dem "Jazzpreis des Landes Baden- Württemberg" ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter: www.magnusmehl.de



Natalia RyabkovaNatalia Ryabkova wurde in der altrussischen Stadt Jaroslawl an der Wolga geboren. Schon in jungen Jahren erwarb sie an der Berufsfachschule für Musik die Grundlagen für ihre spätere künstlerische Entwicklung. Sie studierte  am Staatlichen Konservatorium Nishnij Novgorod bei Tatiana Botchkova (Orgel) und Sergej Smirnov (Klavier) sowie in Kasan Orgel in der Konzertklasse von Rubin Abdullin. Weitere Qualifikationen und Wettbewerbs-Preise folgten während ihres Aufbaustudiums „Künstlerische Ausbildung“ in der Orgel-Solistenklasse bei Martin Sander an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. Natalia Ryabkova besuchte zudem Meisterklassen bei Lorenzo Ghielmi (Italien), Ewald Kooiman (Niederlande), Johann Trummer (Österreich), Guy Bovet (Schweiz), Jacques van Ootmerssen (Niederlande), Natalia Sander, Winfried Bönig, Wolfgang Zerer, Ludger Lohmann, und Edgar Krapp (Deutschland). Im Bereich Chorleitung erhielt sie wichtige künstlerische Anregungen von Christian Schmidt (Würzburg), Gunnar Eriksson (Göteborg), Wolfgang Schäfer (Freiburg) und Morten Schuldt-Jenssen (Freiburg).

Natalia Ryabkova war von 2007-2010 Organistin an der Christuskirche in Hemsbach und 2012-2015 an der Christuskirche in Stuttgart. Im März 2015 schloss sie ihr Kirchenmusikstudium an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen ab. 2015-2016 war sie als Assistentin bei Kantor Ingo Bredenbach in der ev. Stiftskirche in Tübingen tätig.

Inzwischen tritt Natalia Ryabkova als Organistin, Cembalistin und Kammermusikerin in verschiedenen Städten Russlands, Deutschlands, der Schweiz, Luxemburg und Belgien auf.

Preise und Auszeichnungen:

2005 - Preisträgerin des Sankt Petersburger Orgelwettbewerbs für Junge Organisten (Russische Föderation)
2005 - Finalistin mit Sonderpreis in Kaliningrad beim X. Internationalen Mikael Tariverdiev Orgelwettbewerb (Russische Föderation)
2006 - 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Helmut Bornefeld" in Heidenheim/Brenz
2007 - 1. Preis beim 6. Internationalen Orgelwettbewerb in Korschenbroich
2008 - 2. Preis beim 2. Internationalen Philipp-Wolfrum-Wettbewerb in Heidelberg
2008 - Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb für Konzertorganisten in Kasan (Russische Föderation)
2008 – 2009 DAAD-Stipendium
2009 - 1. Preis beim 4. Internationalen Orgelwettbewerb in Zürich (Schweiz).


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